Foto: insitu e.V.

PROJECT SPACE FESTIVAL startet am 01. August

Vom 01. August an steigt einen ganzen Monat lang in der Hauptstadt das PROJECT SPACE FESTIVAL BERLIN. 30 Berliner Projekträume laden während des erstmals stattfindenden Festivals zu täglich wechselnden Ausstellungen und Events.

Dabei erhebt die Auswahl der 30 Projekträume keinesfalls irgendeine eine qualitative Bewertung, wie Pressesprecherin Nora Mayr betont, sondern möchte vielmehr einen Ausschnitt aus der ebenso lebendigen wie legendären Berliner Kunstszene darstellen. Nebenbei möchte das PROJECT SPACE FESTIVAL BERLIN wohl auch ein wenig dazu beitragen, die (gefühlte) Kontaktschwelle zwischen der Kunstszene und dem breiten Publikum noch ein Stück weiter abzubauen.

Jeder Projektraum öffnet während des Festivals für exakt 24 Stunden seine Tore, täglich vom 01. August bis 31. August wird ein anderer Raum eröffnet und somit der Ausstellungsort gewechselt. So erhalten Besucherinnen und Besucher die einmalige Gelegenheit, während des Festivals wirklich alle Projekträume zu besuchen. Spannend könnte werden, dass einige Projekträume physisch gar nicht betreten werden können, wie zum Beispiel das SOX in Kreuzberg. Bei diesem Projektraum handelt es sich nämlich um ein 2 x 3 Meter und 60 cm tiefes Schaufenster.

SOX in der Oranienstraße
Foto: SOX

Gesellschaftlich bedeutsam könnte die Performance “Let Me Search That For You” werden, bei der es darum geht, den weltweit ersten offiziellen Champion im Bedienen von Internet-Suchmaschinen zu küren. Für die hoffentlich dann nicht erschöpften Teilnehmer (und alle anderen) werden anschließend BBQ vom Grill und Musik gereicht.

Neben bekannten Projekträumen wie Autocenter, after the butcher oder tête sind auch “Newcomer” beim PROJECT SPACE FESTIVAL BERLIN mit von der Partie und laden die Öffentlichkeit ein, die Ausstellungen zu besuchen.

 

Den Zeitplan zum PROJECT SPACE FESTIVAL finden Sie hier.

Der Eintritt in alle Veranstaltungen ist kostenlos.

 

 

 

Ein Gedanke zu „PROJECT SPACE FESTIVAL startet am 01. August

  1. Tolle Sache – ABER

    schade, dass solche Projekte für “Nicht Berlin-Bewohner”, insbesondere die in größerer Entfernung leben, quasi unerreichbar sind.
    Damit schließt man, mangels ähnlicher Projekte, Bewohner ländlicher Gegenden von solchen Festivals aus – von kindlichem und jugendlichem Nachwuchs ganz abgesehen.

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